Nichtrauchen: Tag 576

7. Dezember 2008 von hb-maennchen

und immer noch rauchfrei.

Hätte ich doch nur gespart, in meiner Kasse wären jetzt 2304 Euro…. 🙂

"Schulmassaker in Planung"?…

12. Januar 2008 von 87.181.230.49

…vom Umgang mit Zivilcourage.

Haarsträubendes Beispiel für die fehlenden Onlinekompetenzen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Richtern.

09.03.2007
Bad Salzuflen

Es war gegen Mitternacht, ich telefonierte mit einem Freund.
Er ist wie ich Administrator unserer Game-Server.
In diesem Moment wird er von einem Stammspieler darauf aufmerksam gemacht, das ein Mitspieler irgendwas von einem Massaker in der Schule in den Spielchat geschrieben hat.

Nun ist es leider nichts Ungewöhnliches, das Jugendliche die Grenzen des guten Geschmacks austesten, auch in der falschen Annahme, man sei ja anonym. Diese Spieler werden dann meist automatisch auf unseren Servern gesperrt, je nach Grad der Geschmacklosigeit entweder ein paar Tage oder auch für immer.

Wir schauten uns also das Serverlog des entsprechenden Zeitraums an um den betreffenden Spieler gegebenfalls zu sperren.

Stark gekürzt sah das Log so aus: (Images zum Vergrößern anklicken) Log
(Datum – Zeit – Nickname (playa) – Lokale Server ID (1877) – Globale Spieler ID (STEAM_0::6…)
Verbindet sich ein Spieler mit einem unserer Server wird ebenfalls seine IP Adresse gespeichert)

Dieser Spieler wurde daraufhin von uns für unsere Server permanent gesperrt.

Normalerweise wäre die Geschichte an dieser Stelle schon zu Ende.
Wir fragten uns aber, ob man so eine „Ansage“ an die Polizei weitergeben soll oder nicht.
Aus unserer Erfahrung vermuteten wir, dass es sich um ein geltungsbedürftiges, vermutlich auch gelangweiltes Kind handelt, das keineswegs vor hat, ein Massaker anzurichten. Wir kamen aber trotzdem zu dem Schluss, in diesem besonderen Fall der Polizei die Bewertung der Ernsthaftigkeit eines solchen Statements zu überlassen.

Unter der URL https://www1.polizei-nrw.de/internetwache/Start/
fand sich dann sogleich folgende Information:

Internetwache

Falls es noch Unsicherheiten wegen der Vorgehensweise gab, nun waren sie ausgeräumt.
Neben meinen persönlichen Daten kopierte ich nur Datum und Uhrzeit sowie die beiden Zeilen mit den Nickname-Umbenennungen aus dem Log in das Textfeld. Außerdem seine IP Adresse und die Bitte zu erfahren, wie mit solchen „Meldungen“ umgegangen wird.
Es folgte eine Bestätigung, das meine Daten gesendet wurden sowie der Hinweis, das meine IP-Adresse 87.181.230.49 registriert wurde, vermutlich um Mißbrauch vorzubeugen.

Am folgenden Vormittag meldete sich telefonisch die Polizei in Detmold und bat mich, eine Aussage zu machen.
Ich erklärte zwei Beamten der Polizeistelle in Bad Salzuflen die Zusammenhänge von Lokaler-ID, STEAM-ID und IP Adresse und übergab die entsprechenden Logfiles. Die 27 Seiten waren markiert, die entsprechenden Passagen rot unterlegt.
Die beiden Beamten konnten mit der Materie eigentlich nur so viel anfangen, als dass sie wussten, das es sich bei dem Online-Spiel auf dem Server um ein so genanntes „Killerspiel“ handelt.

Ich machte eine gut Verständliche und klare Aussage und hoffte, dass die Beamten in Detmold sich besser mit der Materie Internet auskennen und zurück fragen, falls Unklarheiten bestehen.

21.11.2007
Weimar, 6:10Uhr.

Polizeihauptmeister M. und PHM M. klingeln Sturm, weil sie den Hauseingang im Hinterhof nicht finden.
Ich wohne inzwischen in Weimar und bin nicht nur verschlafen, sondern auch ziemlich verwundert, was die Polizei Weimar von mir will.
Nachdem ich die beiden Herren in Zivil hereingelassen habe, erklären Sie mir den Grund für den Besuch.
Ich erfahre, dass gegen mich ein Verfahren wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“ läuft.
Mir wird ein Durchsuchungsbeschluss vorgelegt, mein Computer soll beschlagnahmt werden.
„Bedenken gegen die Verhältnismäßigkeit der Anordnung bestehen nicht“, hat ein Richter N. vom Amtsgericht Weimar dort unterschrieben.
Erst als ich die von mir mit Zetteln markierten Logfiles in der Aktenmappe des PHM M. erkenne, dämmert es mir allmählich.
Als der Beamte auf der Suche nach irgendeiner Unterlage ist, sehe ich, dass bei Herrn B. auch eine Hausdurchsuchung oder Beschlagnahmung stattgefunden hat. (Name geändert)

(Zur Erläuterung: Herr B. wohnte im März 2007 zwei Etagen über mir und besaß einen W-Lan Anschluss. Als ich einzog, einigten wir uns darauf, das ich mich zur Hälfte an den Kosten für das Internet beteilige und dafür seinen W-LAN Anschluß mitbenutze. Herr B. zog irgendwann im Sommer um, ich selbst dann ja auch wenig später.)

Nachdem ich den Beamten meinen PC übergeben habe, fragt mich PHM M., ob ich zu den Vorwürfen Stellung nehmen möchte. Ich frage die beiden Beamten, ob sie sich mit dem Thema Internet und IP Adressen auskennen, inwieweit es also Sinn macht, Stellung zu nehmen.
Ich schaue in zwei ratlose Gesichter und erkläre dann aber trotzdem, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss, da ich derjenige bin, der die Meldung gemacht hat und dessen Logfiles nun um inzwischen 6:30Uhr auf dem Küchentisch liegen.

Nachdem mir mitgeteilt wurde, dass Staatsanwalt M. aus Detmold das Verfahren leite und ich innerhalb einer Woche Beschwerde einlegen könne, verabschieden sich die beiden Beamten.

9:00 Uhr:
Ich glaube zu diesem Zeitpunkt noch etwas naiv, dass sich die Verwechslung mit einem Hinweis und einem Blick in die Akten aufklären lässt.

Staatsanwalt M. ist überhaupt nicht begeistert, als ich ihn am Vormittag anrufe, macht sich aber immerhin die Mühe mir mitzuteilen, dass nicht er sondern Staatsanwalt H. das Ermittlungsverfahren leite.

Staatsanwalt H. kann sich allerdings nur dunkel an den Fall erinnern und ist außerdem der Meinung, das Verfahren sei eingestellt worden.

9:30 Uhr
Noch immer etwas paralysiert erzähle ich meinen Eltern von den Geschehnissen.
Diese erklären mir, das ich mir umgehend einen Rechtsanwalt nehmen muß. Ich bin entsetzt, nicht nur dass gegen mich ermittelt wird und mein PC beschlagnahmt wurde, nun soll ich auch noch einen Anwalt bezahlen müssen. An diesem Vormittag habe ich mir gewünscht, nie mit dem Fall zur Polizei gegangen zu sein.

16:00Uhr:
Am Nachmittag dann die Gewissheit: Mit meiner IP Adresse ist die Nickname-Umbenennungen in
„schulmasaker in planung“ etc. nicht vorgenommen worden.
Da ich den Anschluss nicht alleine benutzte, konnte ich jetzt mit Sicherheit feststellen, dass unsere IP-Adresse zum Tatzeitpunkt anders lautete als die des Verursachers.
Dazu wurde deutlich, dass wir auch unterschiedliche Provider benutzten.
Den Nachweis darüber konnte mir ein Mitadministrator verschaffen.

17:00 Uhr:
Am Abend spreche ich das erste Mal, seit ich im März die Anzeige gemacht habe, mit jemandem, der sich tatsächlich mit der Materie auskennt.
Rechtsanwalt Arndt Stückemann von Stückemann & Sozien aus Lemgo weiß, wovon ich rede, als ich ihm erkläre, das die Polizei offenbar zwei IP Adressen miteinander verwechselt hat.

Meine IP Adresse kommt überhaupt nur ein einziges Mal ins Spiel: Als sie über das Internet Portal der Polizeiwache NRW aufgezeichnet wurde. Im Log ist eindeutig zu erkennen, dass der Verursacher eine andere IP-Adresse hatte.

22.11.2007

Rechtsanwalt Stückemann bittet um Einsicht in die Ermittlungsakte und legt Widerspruch ein.
Mit seiner Vermutung, dass bei optimalem Verlauf der Dinge der PC nicht vor drei Wochen wieder ausgehändigt wird, wird sich bestätigen.

07.12.2007
Auszüge aus dem Schreiben des Rechtsanwaltes A. Stückemann an die Staatsanwaltschaft Detmold:
Log
Log
Log

27.12.2007
Ich bin sauer, weil seit dem Schreiben, das die Staatsanwaltschaft am 10. oder 11.12 erreicht haben müsste, nichts passiert ist.
Mein Anwalt teilt mir mit, das er seit zwei Wochen probiert hat, Staatsanwalt H. telefonisch zu erreichen.
Heute hat er erfahren, das dieser erkrankt ist.

28.12.2007

Mein Anwalt informiert mich, dass er mit Staatsanwalt H. telefonieren konnte. Dieser hat nach eigener Aussage bereits Mitte Dezember schriftlich PHM M. in Weimar angewiesen, mir meinen PC auszuhändigen.
Ich soll vor Ort meine STEAM-ID vorzeigen, um auszuschliessen, das ich der Verursacher bin. Diesen Vorschlag als Ausdruck unseres guten Willen machte mein Anwalt. Ein Telefonat mit der Polizei Weimar ergibt: PHM M. ist bis Neujahr im Urlaub.

02.01.2008

Ich rufe PHM M. an und erfahre, dass er einen Brief der Staatsanwaltschaft Detmold soeben auf seinem Schreibtisch gefunden hat. Er fragt, ob ich meine STEAM-ID vor Ort vorzeigen könnte. Ich kann, mit der Option, auf einen
Online-Computer zugreifen zu können. PHM M. erklärt, dass es auf der Wache keinen solchen Computer gäbe.
Wir verabreden uns für den 03.01.2008 um 16 Uhr bei mir.

03.01.2008

PHM M. hat meinen PC und einen jungen Kollegen dabei, der sich offensichtlich
erkundigt hat, wie eine STEAM-ID aussieht und wie man sie aufruft.
Mein PC fährt nicht hoch, da sich Kabel für die Festplatten gelöst haben. Ich frage mich, wie das passieren kann, wenn der PC in der Asservatenkammer steht. Ausserdem stelle ich fest, das mein DVD Laufwerk sich nicht mehr öffnen lässt.

Nachdem der PC wieder betriebsbereit ist, verbinde ich mich mit einem unserer Server, und gebe als Nick „Polizei Weimar 16:15“ ein.
Der Kollege meint, ich dürfte auch meinen Nick verwenden, ich lehne ab.
Ich zeige meine STEAM-ID vor.
Die beiden Beamten verabschieden sich „in der Hoffnung“, nicht noch einmal wiederkommen zu müssen, um auf Grund neuer Beweise meinen PC wieder beschlagnahmen zu müssen.

Angesichts dieser Bemerkung gerät mein Glaube an die Kompetenz der Polizei erneut ins Wanken.
Falls nämlich ihre Unterstellung richtig wäre, brauchte ich nun schliesslich nur meine Festplatte zu vernichten…

Bestürzt haben mich die beiden Durchsuchungsbeschlüsse der Richter, die „keine Bedenken gegen die Verhältnismäßigkeit der Anordnung der Durchsuchung“ hatten. Auch bei solch gravierenden Eingriffen wird sich offensichtlich nicht näher mit der Akte beschäftigt.
Dem Bürger wird die Notwendigkeit der viel diskutierten „Online Durchsuchung“ wegen Terrorgefahr vorgegaukelt – Angst haben müsste man aber eigentlich vor der fehlenden Kompetenz der „Durchsucher“.

Ich frage mich zum Beispiel, wie es sich auf eine Familie auswirkt, wenn ihr Computer auf Grund solch fahrlässigen Umgangs mit IP-Adressen fälschlicher Weise wegen des Verdachtes auf Kinderpornografie beschlagnahmt wird.

Nichtrauchen Tag 44: Kein Nikotin mehr

23. Juni 2007 von hb-maennchen

Nachdem ich letzte Woche auf die „kleinen“ Plaster umgestiegen bin, sprich 17,5mg Nikotin/24h, ist mir nun das Geld ausgegangen, um weiterzumachen. Normalerweise hätte ich noch mindestens 2 Wochen mit Pflaster gehabt, nun muss es also ohne gehen.

Ich behaupte, ein kleines bisschen merke ich es schon, aber es ist auf keinen Fall stressig oder treibt mich gar in den Wahnsinn. Extrem hilfreich sind, gerade nach dem morgentlichen Gewinner ist derjenige , der als einziger nicht aussteigt oder im Showdown die besten Karten zeigt. Kaffee oder Mahlzeiten, Kaugummis, in meinem Fall „Wrigley’s Extra“ hellblau. Der Geschmack ist nicht so penetrant, man hat was im Mund und es löst das Völlegefühl im Magen ein wenig auf, das, sobald ich auch nur einen Keks gegessen hatte damals, ja schon Anlass war sich eine anzustecken.

Ausserdem ist Sport echte Motivation, es geht wieder was und man fühlt sich gesund.

Ich beende das nun erst einmal, danke für’s lesen.

Im (virtuellen) Ziagrettentopf: 176 Euro

Nichtrauchen Tag 33: *ouch*

12. Juni 2007 von hb-maennchen

Passend zum einmonatigen „Jubiläum“ hatte ich gestern einen 20 Stunden Tag der stressiger nicht hätte sein können. Gut das ich das alles aufschreibe, auch gut, das doch ein paar Leute davon wissen, aufzugeben wäre gerade das allerletzte… psychologisch gesehen.

Also geht es weiter, ab Freitag dann mit einer neuen Dosis: 17,5 mg Nikotin pro Pflaster. Die gebe ich mir dann noch mal 4 Wochen, sicher ist sicher. Das nun fast tägliche Ausdauersport-Treiben ist der Sache übrigens extrem dienlich. In schwachen Momenten steht dem Rauchen nun steigende Fitness, wohlbefinden und knackige Bräune entgegen. Und zumindest die Fitness möchte ich nicht durch Rauchen wieder verlieren. 🙂

Im Zigarettentopf: 132 Euro

Gewichtige Dinge – Tag 20

11. Juni 2007 von gewichts beobachter

Ja, ich lebe noch. Und ja, ich zähle immer noch fleissig meine Punkte und tue dabei so, als würde ich abnehmen. Als ich eben ausgerechnet habe, dass nun schon der 20te Tag ist, bin ich ein wenig erschrocken, so lange kam es mir nicht wirklich vor. Eigentlich ein gutes Zeichen, oder?

Ich muss ja zugeben, mit meinen 36 Punkten tue ich mich natürlich wesentlich leichter als Leute, die nur 25 oder gar im Bereich von 18 Punkten zu sich nehmen ‚dürfen‘. Vorgestern hatte ich nach einem sehr sättigenden Frühstück für 12 Punkte die Möglichkeit, mich dem Heisshunger auf eine Tafel Schokolade (14 Punkte) hinzugeben, um dann den Tag noch mit 2x Eis (‚Cornetto‘ einer Hausmarke a 5 Punkten) hinzugeben. 36 Punkte, die glücklich machten.

Auch Dinge wie „mal eben eine Pizza“ sind für mich drin, ich rechne mir dafür 20 Punkte an, das ist das Maximum, was ich bei „Pizza von Italienern“ gefunden habe (was natürlich abhängig ist vom Belag, aber mit den 20 Punkten fühle ich mich dann eben auf der sicheren Seite).

Gestern hatte ich Besuch, es gab Tomate + Mozarella (mit Olivenöl und Balsamico) inkl. Aufbackbaguette, sowie Mini-Frühlingsröllchen. Ich habe den ganzen Tag nichts gegessen und dann abends mit dem Besuch einfach ganz normal zugeschlagen. Das tat gut, war lecker und ich wirklich satt und zufrieden. Da war auch später im Kino nichts von der sonst üblichen Lust auf Eiskonfekt zu spüren.

An dieser Stelle sei einmal angemerkt, dass Mini-Frühlingsröllchen im Backofen mindestens so gut gelingen, wie in der Bratpfanne mit zusätzlichem Fett – und im Backofen verlieren sie sogar noch unheimlich viel Fett (zumind. bei meiner Gitter-Rost + Auffangbehältnis Variante).

Heute morgen dann mal wieder ein erfreuliches Erlebnis auf der Waage. Es geht voran. Wie zu erwarten, am Anfang schnell – später sicherlich langsamer und ich habe jetzt schon Bammel vor den langen Durststrecken, in denen sich gar nichts ändert oder das Gewicht zeitweise hochgeht, obwohl man „nichts falsch macht“.

Nudeln bis man satt ist – 4 Punkte. + Sosse. Mhm. Pesto fällt flach, das hat zuviele Punkte, wie Heiko bereits festgestellt. hat. Auf Tomatensosse habe ich nicht wirklich Lust, also habe ich mich für Aglio, Olio & Peperonico entschieden. Also Knobi und Chilli (habe keine Pfefferschoten) in Olivenöl bruzzeln Meersalz dazu und darin die Nudeln dann… mjam… ein paar Kräuter (Petersilie z.B., das hilft auch gegen die Knoblauchfahne) noch. Ich bin gespannt. Und die Punkte kann ich anhand des verwendeten Olivenöls bestimmen, 1TL = 1 Punkt.

PS: Meine Blogeinträge wurden gefunden und im Fressnet Blog erwähnt. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich mich nun unwohl fühle, weil meine doch recht privaten Aufzeichnungen nun „weiter verbreitet“ sind / werden… aber auf der anderen Seite überwiegt wohl die Freude, dass es jemand gefunden hat und ich hoffe, jemand liest den Kram und kann ihm irgend etwas positives abgewinnen 🙂

Erbsen- Lauchcreme Suppe

6. Juni 2007 von seven

ca. 300g Erbsen, geschaelt gewogen
Eine Stange Porry
1/8l Sahne
3/4 Liter Huehnerbruehe
Speck
Eine Zwiebel

Huehnerbruehe kochen. Zwiebel kleinschnipseln und anbraten bzw. zum Schwitzen bringen. Danach Erbsen und Porry zu den Zwiebeln und anduensten, bis die Erbsen anfangen zu duften. Huehnerbruehe dazu und 5-10 Minuten gar kochen. Das ganze durch ein Sieb abgiessen, Huehnerbruehe auffangen. Nun Erbsen und Porry mit einem Mixer ganz fein mixen, mit Huehnerbruehe auffuellen und weitermixen. Zum Schluss noch die Sahne und den gebratenen Speck dazu, guten Appetit.

Gewichtige Dinge – Tag 11

2. Juni 2007 von gewichts beobachter

Argh… Beim Studieren der Listen habe ich bemerkt, dass man nicht allen Informationen aus fremden Blogs trauen solle. Nudeln haben 4 Punkte? Ja. Pro ‚Tasse‘ – nicht, bis man satt ist (bzw. halt pro Mahlzeit). Das gibt es nur für Kartoffeln. Soviel also zu meinem Nudel-Satt Plan für heute 🙂

Maggi, Kartoffelsuppe mit Kresse – 1l, 7 Punkte. Dazu ein Apfel. Mjam. Die Suppe lässt sich mit etwas Chilli und Majoran übrigens noch verfeinern 🙂

Früher Abend: Putengeschnetzeltes in Tomatensosse mit ein paar Bandnüdelchen. Richtig lecker 🙂 – 14 Punkte.

Dann noch ein Eis. Ich brauche dringend mehr davon 🙂

Und noch ein Eis. Nun habe ich keine mehr. Schade. Gute Nacht

Gewichtige Dinge – Tag 10

1. Juni 2007 von gewichts beobachter

Frühstück: Ein Aufbackbaguette mit 5 Scheiben Truthahnsalami (dann ist sie weg) und Tomaten – 16,5 Punkte. Urks.

Später plane ich dann ein Tiefkühlmenü von Bofrost, das wird wohl auch so auf 14 Punkte hinauslaufen. Da bleibt nicht mehr viel übrig.

Gestern gab es übrigens nur eine Pizza.

Achja, die Waage zeigt nun wieder was an, kein ‚E‘ mehr, dafür zeigt sie 5 Kilo mehr an, als ich beim Start der Diät erwartet habe. Aber nun gut, Fortschritte sind Fortschritte…

Putenkeule in Rotweinsosse von Bofrost. 50 Minuten in den Ofen und fertig ist das nicht unleckere Menü. Der Geruch hat sich bereits aus dem Ofen heraus verbreitet und mir so richtig Appetit gemacht. Dabei sind 3 Kartoffelmedallions und Erbsen. Ich bin etwas erstaunt, wieviel Fett man dafür benutzt hat, aber nunja. Ich runde mal auf 15 Punkte auf, zur Sicherheit.

Bleiben noch 4,5 Punkte für den restlichen Abend. 2 Bionade? Mal sehen 🙂

Oder ein Eis? für 5 Punkte? Das könnte mach doch verschmerzen… mhmm

Ich habe mich für das Eis entschieden. Gute Nacht 🙂

Nichtrauchen Tag 21: Weltnichtrauchertag

31. Mai 2007 von hb-maennchen

Da darf ich mir nach 3 Wochen mal selbst auf die Schulter klopfen und mich über gute Raumluft und nicht nach Tabak stinkend Kleidung freuen.

Die zuweilen auftretende schlechte Laune gibt sich sicher noch…  🙂

Im Zigarettentopf: 84 Euro

Nichtrauchen Tag 20: Weiterträumen

30. Mai 2007 von hb-maennchen

Habe heute Nacht geträumt, jemand erklärt mir, wo der Raucherplatz des Hotels sei. Ich habe dann plötzlich einen extremen Hype auf eine Zigarette bekommen, also im Traum.

Bin aufgewacht und habe mich geärgert, das ich tatsächlich Lust auf eine Zigarette habe- und fast im selben Augenblick gemerkt,das das Raucherplaster über Nacht vom Oberarm auf’s T-Shirt gerutscht ist.

Jetzt gehts wieder 😀

Im Zigarettentopf: 80 Euro